Angebote zu "Star" (370.748 Treffer)

ALL-STARS OF POLKALAND - All-Star Of Polkaland,...
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(1988/KING/HOLLYWOOD) 12 tracks

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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Bismarck - World of Warships
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Italeri / 46501 / 1:700

Anbieter: Modellbau-Universe
Stand: 23.07.2019
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World of Warships Poster Schlachtschiff Bismarck
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World of Warships Poster Schlachtschiff Bismarck

Anbieter: Close Up Posters
Stand: 20.05.2019
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Acryl Set - World of Warships - Camouflage
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Italeri / 0447

Anbieter: Modellbau-Universe
Stand: 09.08.2019
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Various - History - Atomic Platters: Single War...
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1-CD Digipak mit 80-seitigem Booklet , 32 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 74 Minuten. • Auf einer randvollen CD liefern wir Ihnen 32 der wildesten und radioaktivsten Aufnahmen aus Zeiten des Kalten Krieges. • Außerdem enthält die Sammlung einige Werbespots der US-Verwaltungen von bombensicheren Stars. • Um dem Ganzen die Krone wie einen Atompilz aufzusetzen enthält diese Edition fünf Bonusstücke, die auf der´Atomic Platters´-Box nicht enthalten waren! Betrachten Sie bitte Bear Familys neue Veröffentlichung ´Atomic Platters: Single Warhead Edition´ als musikalisches Manhattan Project unter Sparzwang. Auf einer randvollen CD liefern wir Ihnen zweiunddreißig der wildesten und radioaktivsten Aufnahmen aus Zeiten des Kalten Krieges von Musikern wie Wanda Jackson, Bill Haley and His Comets und den Louvin Brothers , von Country und Rockabilly bis Pop und Blues und Rock. Außerdem enthält die Sammlung einige Werbespots der US-Verwaltungen von bombensicheren Stars wie Johnny Cash, Connie Francis und Groucho Marx ! Und um dem Ganzen die Krone wie einen Atompilz aufzusetzen enthält diese Edition fünf Bonusstücke, die auf der ´Atomic Platters´-Box nicht enthalten waren! Zusammen mit den ausführlichen Linernotes von Bill Geerhart im vierfarbigen Booklet bildet dieses Produkt Ihren ultimativen strategischer Sprengkopf voller atomarer Musik!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 21.07.2019
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Wally Whyton - Children Songs Of Woody Guthrie
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1-CD mit 20-seitigem Booklet, 18 Einzeltitel. Spieldauer ca. 35 Minuten. Wally Whyton s Karriere erstreckte sich über 40 Jahre und machte ihn nicht nur in England, sondern auch international zum Star. In den vergangenen Jahren war er die Stimme der Country Music des bitischen Radios (BBC Radio 2). Seinen Einstieg in das Musikgeschäft fand er jedoch in den 50ern als Gründer und Lead-Sänger der Vipers Skiffle Group . Später wandte er sich der britischen Folk-Bewegung zu und wurde eines seiner führenden Mitglieder. In dieser Zeit nahm er auch das vorliegende Album mit Woody Guthries Kinderliedern auf (einige der Aufnahmen sind so bekannt wie Woody´s berühmte ´Dustbowl Songs´). Wally Whyton liebte diese Songs nicht nur, er betrachtete sie auch als Teil seiner besten Produktionen. Gleichen Zuspruch zu diesen Aufnahmen erhielt er auch von Woody Guthries Tochter Nora . Kann man kann sich eine bessere Empfehlung vorstellen? Textlich wie musikalisch überschreiten diese Lieder Grenzen der Musik und der Hörgewohnheiten. Zu den 17 Songs gehören Put Your Fingers In The Air, Race You Down The Mountain, Goodnight Little Arlo, How Di Do und Ridin´ My Car. Diese Aufnahmen sind ein bleibendes Denkmal für Wally Whyton , der am 23 Januar 1997 verstarb.

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Stand: 19.02.2019
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ALLERTON & ALTON - Black, White And Bluegrass
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1-CD Digipak, vierseitig mit Booklet, 27 Einzeltitel. Spieldauer 70:51 Minuten. Eine historische Entdeckung! 60 Jahre alte Aufnahmen von gemischtrassigem Country-Duo aufgespürt. Manchmal registrieren Menschen, die gerade dabei sind, Musikgeschichte zu schreiben, genau dies selbst als letzte oder überhaupt nicht. Bear Family hat genau so ein Beispiel entdeckt - und wird im November dieses ganz seltene und bislang unpublizierte Kapitel der Country-Music-Historie in Form einer CD veröffentlichen. Afro-amerikanische Country-Interpreten, die bis Mitte der fünfziger Jahre Platten aufnahmen, lassen sich an einer Hand abzählen. Man denkt an den Grand-Ole-Opry-Star Deford Bailey - wegen seines Ausnahmestatus als Instrumentalist; und darum behandelt ihn die Country Music Foundation auch als geschichtlichen Exoten, der er in der Tat war. Jimmy Rodgers spielte zwar während einer 1930er-Session auf Louis Armstrong s Kornett, aber es gilt als absolut sicher, dass die beiden niemals gemeinsam gesungen haben. Schwarze Country-Sänger und gemischtrassige Country-Duos waren zu jener Zeit etwa so rar wie Hühnerzähne - im Grunde gelten sie als völlig unbekannt. - Und doch: Bear Family hat so ein Duo aufgespürt! In einigen Monaten werden wir - durchaus mit Stolz - die historischen Einspielungen von Allerton & Allen , den Cumberland Ridge Runners, veröffentlichen. Sie waren wahrscheinlich sogar das erste schwarzweiße Country-Duo überhaupt. Ihre Auftritte aus den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren wurden von der Radiostation WLAM in Lisbon (Maine) ausgestrahlt und waren im gesamten Nordosten des Landes und in Teilen des südlichen Ontario in Kanada zu hören. Die Geschichte, wie sich diese beiden Country-Fans beim Stöbern in alten 78er-Platten begegneten, ist genauso faszinierend wir ihre Plattenaufnahmen. Am verblüffendsten ist dabei, wie völlig unbefangen sie selbst mit dem Thema Gemischtrassigkeit umgingen - wer sie waren und was sie gemacht haben. Genauso spannend ist die Geschichte, wie der Koreakrieg diesem gemischtrassigen Duo schließlich ein Ende setzte - Alton kehrte als ein anderer Mensch zurück, nachdem er die grausame Realität der Rassentrennung in der U. S. Armee erfahren hatte. Diese Veröffentlichung wird ihre Musik auf gewohnte Bear-Family-Art präsentieren: das Booklet opulent mit unbekannten Fotos bebildert, mit dem musikgeschichtlichen Hintergrund und sämtlichen digital aufbereiteten Songs, die wir auf dieser CD unterbringen konnten.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Various - Return Of The Rub-A-Dub Style (CD & DVD)
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(DUBCLUBLA/2008) 17 Titel & DVD Jahre vor dem HipHop war Reggae die ursprüngliche Mikrofon- und Plattenspielerform. Return of the Rub-A-Dub Style unter der Regie von Steve Hanft (Beck, Primal Scream, Blind Boys of Alabama) beleuchtet die Geschichte und den Einfluss dieser Musik durch Interviews mit legendären jamaikanischen Stars wie U-Roy, King Stitt, Scientist und anderen. Ebenfalls interviewt werden die DJ´s und Fans im berühmten Dub Club in LA, wo diese Musik ein Zuhause außerhalb von Jamaika gefunden hat. Das Herzstück des Films sind die Performances, die besten Momente aus jahrelangen Shows im Dub Club. Ein knisterndes Vinyl 45 dreht sich auf dem Plattenteller, riesige Lautsprecher rumpeln, und über einen schweren, bassgetriebenen Rhythmus singt eine nachhallende Stimme bewusste Texte....explosive Clips von Legenden wie Sister Nancy, Sugar Minott, Ranking Joe und vielen anderen bringen Sie mitten in eine heiße Sound-System-Session. Viele klassische Original-Reggae-Stücke wurden für diesen Film lizenziert, und die Tonqualität ist ausgezeichnet. Also legen Sie diese DVD in Ihren Player und wenn sie fertig ist, spulen Sie meinen Selektor zurück. DISC 1 -The Film -Return Of The Rub-A-Dub Style Total Running Time: 60 Minutes 5.1 Surround Sound Plus Extras -Bonus Live Performances -Bonus Interviews -Photo Gallery By Richard Edson -Original Trailer DISC 2 -CD Album Of Original Music Produced By Echodelic Soundsystem -Track Listing; 1. Tristan Palma - Sensimilla 2. Lloyd Hemmings / Ranking Joe - Garrison 3. Natty King - Me Nah Run 4. Jimmy Riley - What Life Is Worth 5. Tappa Zukie - Launch An Attack 6. Ras Benji - Let Rasta In 7. Patrick Andy - Bad Boy Johnny 8. Tippa Lee - Me Nah Call No Police 9. Lone Ranger - Keep On Dubbing In The Dance 10. Sugar Minott - Slow Down 11. Prince Jazzbo - Black Shadow 12. Dylan Judah - Hail The King 13. Welton Irie Feat. Joe Lickshot - Professional 14. Kojak - Reality Song 15. Ras Congo - Illuminati Crucifixion Party . 16. Jah Faith - Jan The Judge 17. Future Pigeon - Dr. Philpots Dub Produced By Tom Chasteen Directed By Steve Hanft Echodelic.Com Associate Producer On Film & Album Anthony Campbell A.K.A. Tippa Lee

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Stand: 22.06.2019
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OUGENWEIDE - Ougenweide - All die weil ich mag ...
15,95 €
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1-CD-Album mit 40-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel, Spieldauer 76:28 Minuten. Als Ougenweide 1971 auf einem lokalen Schulfest erstmals öffentlich auftraten, war die Hansestadt Hamburg ein Ort, wo es rundum brummte. Alles vibrierte, wie in großen Hafenstädten üblich. Der Unterschied: In Hamburg rumorte es so, als würde die Stadt an einer geologischen Bruchstelle liegen. Hamburg war in zweifacher Hinsicht ´komisch´ – einmal im Sinne von ´zum Lachen´, dann aber auch in der Bedeutung von ´seltsam´ und sogar ein bißchen ´bizarr´. Damit unterschied es sich von anderen Hansestädten wie Bremen und Lübeck, wo es vergleichsweise ruhig und zahm zuging. Hamburg war damals einmalig in ganz Europa, ein einziger gigantischer Schmelztiegel. Um einen Eindruck davon zu bekommen, auf welchem Fundament es zur Gründung von Ougenweide kam, muß man sich Hamburg als eine Kreuzung aus diversen Städten vorstellen: Man nehme die Hafenstadt-Atmosphäre und einen niedrigen Lebensstandard wie in Marseille und Liverpool; nicht ganz die Dekadenz von Amsterdam, was in etwa dem schillernden Leben auf St. Pauli mit einer Mischung aus Gewalt und Sex entsprach; dem füge man ein Wetter wie in Kopenhagen und London hinzu, und dann lasse man die Klischees weg. Lange bevor man Städte wie das vorgelagerte Pinneberg erreichte oder andere Orte mit eigenen Autokennzeichen, gab es Vororte mit Schrebergarten-Idylle und fast ländlichem Charakter. Auch was die Sprache angeht, schien es in Hamburg Brüche zu geben (was Ougenweide womöglich im Zuge der weiteren Entwicklung zugute kam). Im Zug nach Hamburg-Altona wurde Hochdeutsch gesprochen. Auf der Reeperbahn, im berüchtigten Rotlicht-Distrikt, der den Mond über Soho blütenweiß erscheinen ließ, glitt man immer mehr in Hamburger Dialekt und Slang ab, und in den Hafenkneipen kommunizierte man auf Plattdeutsch oder in welcher Sprache auch immer sich die Seeleute auf Landgang unterhielten. Von welchem Standpunkt auch immer betrachtet: Hamburg war ein ernster Fall von Persönlichkeitsspaltung. Die Beat-Szene der Stadt aus den frühen 60er Jahren ist in die Geschichte eingegangen. Hamburg war ein offenes ´Beat-Mekka´, in dem Bands vom Mersey River, deren Namen zu bekannt sind, als daß sie hier wiederholt werden müßten, neben deutschen Gruppen wie den Rattles im Star-Club spielten. Hier profilierten sich viele Beat-Formationen mit Rock ´n´ Roll und R&B. Zurückgekämmte Pomade-Frisuren und schwarze Lederklamotten standen für – um eine beliebte Floskel zu gebrauchen – den Abstieg so manchen Bürgensöhnchens aus gutem Hause. Über Hamburgs Folk-Szene ist weniger berichtet worden. Dagmar Krause – 1964 noch minderjährig – hatte ihre ersten Auftritte in Pseudo-Jazzclubs und in Läden am Hafen, die angesagt waren. Folk hatte den Durchbruch noch nicht geschafft, eine echte Clubszene existierte nicht. Die Liedermacher-Flut setzte erst 1968 ein, da viele der Protagonisten erst nach dem Krieg geboren worden waren. Auch glaubte niemand daran, daß Beat oder Folk mehr sein könnte als eine Zwischenstufe auf dem Weg in einen seriösen Job oder – bestenfalls – in die Knechtschaft des Schlagergeschäfts. Obwohl Hamburg ein guter Nährboden für alle musikalischen Aktivitäten war, hat sich hier in den Mittsechzigern keine Folk-Clubszene entwickelt wie etwa in England, wo solche Clubs im ganzen Land wie Pilze aus dem Boden schossen. Die Hamburger Folkszene war vielmehr an der Kopenhagener Szene orientiert, bzw. nur ein schwacher Abklatsch davon. In der dänischen Hauptstadt gab es das Purple Door, Las Vegas, Folklorry und Vise-Vers-Huset. Hamburg hatte zwar eine Mischung aus Jazz- und Folkclubs – doch viele Folk-Amateure oder -Halbprofis brachten es zu kaum mehr als Auftritten bei Universitätsveranstaltungen, und mußten sich – bezahlt oder auch nicht – mühselig durchschlagen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 21.07.2019
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